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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Das ist doch mal ein praktischer Erfahrungsbericht :-)

 

Kannst du mir noch sagen, ob du als Modem ein Speedport benutzt oder von der Telekom wuírklich ein reines Modem bekommen hast, dass sonst nichts kann.

 

 

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Kurz gesagt:

Du hast eine Fritz!Box an deinem Kabelanschluss, dann ein Switch mit POE und dann die Ac´s dran.

 

Du nutzt nicht die USG oder den Cloud Key in deinem System ?

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk


Jeder Nutzer sollte eine Bandbreite von 30 Mbits bekommen

In welcher Richtung? 15 x 30 download = 450 Mbps.

 

Mein Punkt ist: Professionell ist eine Lösung, wenn sie die ermittelten Anforderungen zuverlässig erfüllt und dabei das Budget nicht übermässig belastet. Das bedeutet, dass zuerste die Anforderungen ermittelt werden müssen, und zwar richtig. Dazu gehört, dass der Bedarf jedes aktiven Nutzers in Mbps/Kbps down- und upload individual genannt wird.

 

30 Mbps für jeden der 15 user ist... Quark.

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

ich setze aktuell 1x AP Pro 2x Mesh AC-M 1x 16 Port und 1x 24 Port ein

Ein UCK Gen2Plus ist Ende des Monats im Einsatz

 

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk


@skeunig wrote:

Es gibt ja auch eigentlich keine Anforderungen, mir geht es ja im ersten Schritt nur darum das System von UniFi zu verstehen.

Wenn ich das verstanden habe, kann ich es ja selbst verschiedenen Gegebenheiten anpassen ;-).

 

Und es geht mir auch gar nicht um Details, wie groß der Switch usw. nur welche Geräte, wie miteinander verbinden, dass es Elegant ist bzw. wie würde das ein Profi machen.

 

 

Aber vielleicht hilft ja ein genaues Beispiel, um es besser zu verstehen...

Also gehen wir mal von folgendem Szenario aus! :-)

Einfamilienhaus mit drei Stockwerken und einem Keller.

Im Keller sitzt das 19" Rack und der Telefonanschluss

In diesem Haus wohnen 3 Generationen und insgesamt gibt es 9 Personen die mit verschiedenen Geräten Online gehen möchten.

 

 

1. Welche Bandbreite wird benötigt.

Der DSL Anschluss hat eine Bandbreite von Down: 100 Mbits und Upload: 50 Mbits diese sollen auch Client erreicht werden

2. wie viele APs,

5 Ap´s in jedem Stockwerk eins + im Außenbereich einer (Garten)

3 Wie viele zeitgleich aktive Benutzer

Sagen wir mal Bewohner sind gleichzeitig online und es sind noch Bekannte und Freunde da.... Also 15 gleichzeitig aktive Benutzer

4. Was genauch machen die Benutzer

Gleichzeitig wird Airplay genutzt, ein Nutzer Bild und ein Nutzer Audio, Messanger, Youtube, Gaming

5. Art des Gastnetze

Ist erst mal uninteressant ist schon zu speziell ;-)

6. Art und Intensität der Überwachung

Halten wir es mal einfach, nur wer im WLAN alles ist, wie viel Daten pro Gerät verbraucht werden

7. Auch das Budget ist sehr relevant.

1000 Euro

 

Ich danke die für deine Mühe :-)


Also für mich stellt sich das eher so dar als wenn Du Dich grundsätzlich mit dem Thema Infrastruktur und Wlan auseinandersetzen solltest. Einfach nur just for fun, dann empfehle ich Dir hier erst einmal mitzulesen.

 

Und bitte in Englisch, so erreichst Du mehr User die sich beteiligen. Ein Forum kann keine Ausbildung ersetzen, und Deine Denkansätze geben viele Fragezeichen auf. 

 

Zum Thema Fritzbox vs Draytec Vigor, der praktische Unterschied im Soho Segment ist quasi Null. Sicherlich ist der Exposed Host immer noch ein doppeltes NAT, aber ich habe in der letzen Kundeninstallation erst einen Telekom Router davor gehabt und dann den Vigor 165 eingesetzt. 1ms im Ping war wenn überhaupt der einzige Unterschied. Und man darf nicht den Bridge Mode vergessen zu aktivieren. 

 

Der Begriff Professionell wird von Dir verwendet, aber sagt im Grunde nichts aus. Ein Profi bekommt eine Aufgabe und steckt die Ziele und Wünsche ab und bieten dem Kunden eine adequate Lösung an um dieses Ziel zu erreichen. Mit Professionell kann man aber genausogut auch eine qualitativ gute Lösung meinen. Business oder Privatkundenbedürfnisse unterscheiden sich erheblich und deshalb sind professionelle Lösungen unter diesem Aspekt genauso vollkommen unterschiedlich. 

Wenn man eine "vernünftige" Lösung haben möchte, dann sollte man generell immer alles von einem Hersteller so nutzen, wie es vorgesehen ist. Wie ein vollständiges Unifi Setup aussieht wurde hier schon beschrieben. Dazu solltest Du Dich mit der Funktionsweise und den prinzipiellen technischen Grundlagen dieser Geräte auskennen. Dieses Wissen wirst Du aber nicht über einen Forum Beitrag alleine erlangen.

 

Also erst einmal lesen, lesen, lesen und nochmals lesen. Und dann mit einem kleinen Privat Projekt anfangen.

Dann erfüllt meiner Meinung nach ein technisches Support Forum mit gezielten Fragen auch seinen Zweck.

best regards
Torsten

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Beim Glasfaseranschluss bekommt man bei der Telekom einen ONT, das ist ein reines Modem, bei dem man mittels LAN-Kabel zum Router geht. Also kein Speedport oder ähnliches.
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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Guten Morgen zusammen,

erstmal vielen Dank an alle, für das fleißige Mitdiskutieren und die ganzen Inputs :-).

Ich frage jetzt mal anders...

Bietet mir die USG große Vorteile gegenüber der Fritz!Box ?

oder

anders gefragt habe ich mit einer reinen Installation der Fritz!Box und den Ac´s große Nachteile ?

Ich weiß mit der USG stehen mir ein paar mehr Daten im Controller zur Verfügung, ich kann Zentral mehr Einstellungen vornehmen und die USG wird wohl professioneller als die Fritz!Box sein.

Viele Grüße an alle

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Sorry das ich jetzt mal in die gleiche Kerbe haue.

 

Mit deinen Kentnissen würde ich dir raten eine FB zu nehmen

und eine USG zunächst außen vorzulassen.

Auf der USG kannst du nicht alles per Klick and Go einstellen.

 

Nachteile in der Verbindung FB und AC's habe ich noch keine hier feststellen können.

 

Bitte gehe endlich mal von deinen "professionellen" Gedanken runter

Du wirst nicht umhin kommen zuerst einen Router für deinen Provider einzusetzen und 

danach erst einen USG für dein Intranet wenn du der Ansicht bist sie zu benötigen.

 

Bring erst einmal dein geplantes Netzwerk gescheit ans Laufen, wenn dir dann fad ist beschäftige dich mit einer USG.

 

Grüße

 

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Kein Problem!
Glaube ich kann schlecht rüber bringen, was ich eigentlich mit diesem Beitrag bezwecken möchte.

Wenn ich etwas mache, dann möchte ich es RICHTIG machen und nur darum geht es mir, wie arbeite ich richtig mit der UniFi Serie.
Aber es gibt wohl einige richtige Wege, wie ich jetzt herausbekommen haben.

Eine letzte Frage habe ich aber noch, diese ist jetzt eventuell wirklich ein bisschen komisch ;-).

Ein Bekannter, der auch sich viel mit UniFi beschäftigt meinte, in der Kombination Fritz!Box und danach die UniFi Ap´s würde die Fritz!Box gar nichts mit UniFi zu tun haben und fast nichts mehr machen aber das ist doch falsch oder ?

Es ist doch eher so das die UniFi Ap´s reine Accespoints sind und nur das WLAN zu Verfügung stellen und die Fritz!Box das Routing,DHCP, usw. alles übernimmt bzw. das Netzwerk "verwaltet".

Sehe ich das so richtig ?

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Ja.

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

könntest du bitte die Aussage deines Bekannten konkretisieren?

Die Aussage ist so nach meiner Ansicht einfach Müll.

 

Natürlich spielt die FB immer mit wenn Ap's dahinter hängen.

Woher sollten die AP's z.B. wissen welchen Netzwerkbereich sie benutzen sollen/dürfen/müssen

Natürlich ist die FB auch für die Übertragung des Up/Downspeed verantwortlich in erster Linie. (Green Modeeinstellung)

Ebenso die Möglichkeiten der Benutzerprofile und und und.

Letzendlich stellt die FB ja nicht nur eine reine Routerfunktion vom Provider bereit.

Um eine reines "durchrouten" , also BridgeModus, vom Provider zu erhalten würde auch ein Dumpfbackenmodem ausreichen

wenn es dieses kann.

Dahinter würde dann der richtige Intranetrouter werkeln, so wie das USG das dann übernehmen kann.

 

Grüße

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Ich habe Ihn einfach gefragt, wie er bis jetzt immer seine UniFi Systeme aufgebaut hat und welche Komponenten er dafür verwendet hat ...

 

Seine Aussage

Router > POE Switch > Cloud Key > Ap´s ...

 

Ich habe dann mehrmals gefragt, welche Router das waren ( Fritz!Box, Speedport, ein Dreytek Modem usw.) und er meinte immer es ist doch vollkommen egal, welches Gerät vor dem Switch hängt...

Die UniFI Ap´s haben damit rein gar nichts zu tun...

 

Ich habe dann gesagt ich finde das nicht egal, da der Router vorher ja ganz entscheidend ist, da er ja alles verwaltet und er sieht das anders.  Deswegen die Frage...

 

 

Also für mich ist die Kombination Speedport > UniFi AP AC´S deutlich schlechter

als die Kombination

Fritz!Box > UniFI AP Ac´s

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Also ich gebe jetzt auf. ;-)

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Oh Mann, da kommen wir doch dem Thema langsam näher. Halbwissen vs. kein Wissen. 

 

Aber ich klinke mich auch aus. Das führt hier zu weit. Alles andere ist bereits gesagt. 

best regards
Torsten

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

Dann will ich doch am Ende nochmal alles zusammenfassen, für Neulinge im Ubiquiti (UniFi) Universum, ist dies bestimmt interresant.

 

Frage:

Wie installiere ich RICHTIG ein Netzwerk mit den Ubiquiti Komponeten ?

 

Antwort:

Es gibt nicht diesen einen richtigen Weg, sondern Verschiedene Lösungen führen zum Ziel!

 

Variante 1:

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Fritz!Box oder Speedport > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients

 

Variante 2 !BESTE VARIANTE! (Wenn ein Modem nach dem Anschluss zur Verfügung steht)

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Modem (DreyTek sind da ziemlich gut) > UniFi Security Gateway (USG) > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients > VOIP Telefonanlage von z.B. Gigaset mir DECT

 

Variante 3 !Schlechteste VARIANTE!  (Wenn man an einen Router des Anbieter nicht vorbei kommt)

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Modem inklusive Router (Fritz!Box) > UniFi Security Gateway (USG) > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients

ACHTUNG: Sollte nicht verwendet werden, es besteht die Gefahr des doppelten NAT

 

Variante 4 Zwischenlösung (Wenn man an einen Router des Anbieter nicht vorbei kommt aber dieser den "Bridgh-Modus" kann)

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Modem inklusive Router (Speedport) > Bridgh bzw. PPPOE Modus aktivieren > UniFi Security Gateway (USG) > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients

 

 Ich danke nochmals allen, für den ganzen Inputs und wünsche ein schönes Wochenende :-)

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk

@skeunig 

wünsche ich Dir auch.

Wie du selbst festgestellt hast, es gibt nicht nur DEN richtigen Weg zum Ziel.

Jeder hat so seine speziellen Anforderungen.

Dann kommen natürlich noch die Auswahlmöglichkeiten hinzu.

 

Mir war schon klar das du lediglich Informationen "einsammeln" wolltest um für dich 

deine persönlich beste Lösung zu finden.

Genau dafür ist ja auch ein Forum gedacht.

 

Melde dich wenn du noch Fragen hast.

Grüße

 

 

 

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Re: *Deutsch* Grund Fragen zum UniFi Netzwerk


@skeunig wrote:

Dann will ich doch am Ende nochmal alles zusammenfassen, für Neulinge im Ubiquiti (UniFi) Universum, ist dies bestimmt interresant.

 

Frage:

Wie installiere ich RICHTIG ein Netzwerk mit den Ubiquiti Komponeten ?

 

Antwort:

Es gibt nicht diesen einen richtigen Weg, sondern Verschiedene Lösungen führen zum Ziel!

 

Variante 1:

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Fritz!Box oder Speedport > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients

 

Variante 2 !BESTE VARIANTE! (Wenn ein Modem nach dem Anschluss zur Verfügung steht)

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Modem (DreyTek sind da ziemlich gut) > UniFi Security Gateway (USG) > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients > VOIP Telefonanlage von z.B. Gigaset mir DECT

 

Variante 3 !Schlechteste VARIANTE!  (Wenn man an einen Router des Anbieter nicht vorbei kommt)

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Modem inklusive Router (Fritz!Box) > UniFi Security Gateway (USG) > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients

ACHTUNG: Sollte nicht verwendet werden, es besteht die Gefahr des doppelten NAT

 

Variante 4 Zwischenlösung (Wenn man an einen Router des Anbieter nicht vorbei kommt aber dieser den "Bridgh-Modus" kann)

Übergabepunkt Telekom/Kabel > Modem inklusive Router (Speedport) > Bridgh bzw. PPPOE Modus aktivieren > UniFi Security Gateway (USG) > POE Switch oder UniFi Switch 16 (150W) > Cloud Key > UniFi AC > Clients

 

 Ich danke nochmals allen, für den ganzen Inputs und wünsche ein schönes Wochenende :-)


Das würde ich nicht ganz so stehen lassen wollen.

 

Variante 1: Zum einen weil ein Cloud Key nicht zwingend erforderlich ist, wenn man kein USG verwendet. Um die Access Points als dumme AP zu nutzen braucht man nichts außer die APs. Allerdings hat man dann auch nur einen simplen AP. Also die schlechteste Lösung. Konfiguration erfolgt dann über die AP.

Variante 2: ist die Empfehlenswerteste, ja, aber dann mit einem Unifi Switch. Es gehen auch light managed Switche, aber das wird deutlich aufwendiger und ist auch fehlerträchtig. Stichwort Vlan tagging

Vatriante 3:  ist die 2. Lösung und in Verbindung mit exposed Host auf einer Fritzbox die 2. Wahl und funktioniert gut. Trotz doppeltem NAT. Ist aber Provider abhängig. Gerade bei den Kabelanbietern kommen da einige schwierige Konstellationen vor.

(Beispiel bei mir Unitymedia mit statischer IP und Fritzbox 6490, https://www.unitymediabusiness.de/home/hilfe-service/self-services/statische-ip-einrichten.html ) 

Varnate 4 ist Variante 2. Weil der Draytec ist ein Router. 

 

Generell sollte der Unterschied der verscheinenden Controllervarianten auch noch berücksichtigt werden. Es gibt nicht nur den Clouad Key, Es sind auch noch Hosted Versionen und Server/NAS Versionen möglich und teilweise sogar besser oder sogar erforderlich.

 

Wer einmal sich mit Unitymedia herumschlagen möchte, sollte an mich denken. Denn deren Support ist ein Lottospiel. Es geht aber nur die wenigsten dort wissen wie... Vielleicht habe ich mal Lust ein Tutorial zu schreiben :-)

best regards
Torsten

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